Die gesamte Bewegung setzt sich zusammen aus:
1. Handlungsantrieb
2. Bewegungsentwurf, Assoziation, Abruf der Unterprogramme
3. Motorische Umsetzung
Der Zeitverlauf einer Aktivierung hat seinen Starpunkt etwa 1 Sekunde vor der Ausführung (Schrecksekunde)! Nach etwa 500 ms beginnen der Bewegungsentwurf und die Zusammenstellung der Unterprogramme. Der auf beiden Schläfenlappen vorhandene Potentialverlauf (Differenz Null!) wird Bereitschaftspotential genannt. Die eigentliche motorische Aktivität erzeugt ein Potential nur unter der Stelle des Projektionsortes! Die Dauer beträgt etwa 100 ms. Dieses Potential wird Motorpotential genannt.
Afferenzkopien und Efferenzkopien werden benötigt an den einzelnen Stationen des Motorkortex im Sinne einer präzisen Regelung (Istwert (aff.) - Sollwert (eff.) - Vergleich).
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 | | S/T | | Abb. | | G | | Abb. | | K/S | | Abb. | | D | | Abb. |
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